Bilder und Videos online: Old Seed alias Craig Bjerring
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Zum Ereignis Craijg Bjerring alias Old Seed kann ich keinerlei Worte verlieren, das wird diesem Musiker nicht gerecht. Nur eines: Wahnsinn!
[youtube 16wJly8Sc34]
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Zum Ereignis Craijg Bjerring alias Old Seed kann ich keinerlei Worte verlieren, das wird diesem Musiker nicht gerecht. Nur eines: Wahnsinn!
[youtube 16wJly8Sc34]
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Freitag abend, 18.04.2008, 21:00 Uhr. Vier Gruppen mit illustren Namen wie “Super Trio” oder “Mohawks” warteten darauf, ihr Hirn, ihr Gehör und ihren Gaumen zu aktivieren. Denn darum ging es bei den insgesamt zehn Runden des Quizabends: Biersorten “erschmecken”, Musiktitel “erhören” und mit den Mitstreitern Fragen aus den Bereichen Geographie, Musik, Film und Literatur lösen. Die sogenannten “Bierfragen”, die zwischen den einzelnen Runden an alle gemeinsam gestellt wurden und bei denen die schnellste Nennung der Antwort ein Freigetränk gewann, lockerten die Stimmung zusätzlich auf!
Die anfängliche Sorge mancher Teilnehmer, hier würde Schulwissen abgefragt und man könne sich blamieren, wurde schnell zerstreut. Es war ein Riesenspass für alle Beteiligten (vor allem für das Gewinnerduo, das sich über Freisekt freuen durfte).
So wird es auf allgemeinen Wunsch eine Fortsetzung des Pub-Quiz im Juni geben, zu der wieder alle Interessierten eingeladen sind. Termine bitte hier auf der Homepage oder dem “Meier” entnehmen oder einfach im Café nachfragen.
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Wenn eine Band im Blue House Calabash Cafe mehrmals auftreten darf, ist das ein Qualitätsmerkmal. Und genau deshalb brauchen wir diesmal in einem kleinen Rückblick auch nicht groß auf die Qualität der Musiker eingehen. Manne Sauter und German Loser – “New Westcoast” – konnten wieder gekonnt ihre Qualitäten aufzeigen. Und spätestens im zweiten Set, zu späterer Stunde und als der Blues die Oberhand im Reportier behielt, Jimi Hendrix durch die Mannheimer Nacht flatterte, war es wieder einmal da. Das Spezielle im Blue House: Die Musiker zerschmolzen mit ihrem Publikum. Wirt Isa D. Contant durfte bei Marleys “No Woman No Cry” zum Mikrofon greifen und seine, leider viel zu selten gezeigte, musikalische Extraklasse unter Beweis stellen, der ein oder andere Gast sein vorhandenes, nicht vorhandenes oder überhaupt nichtmal mininmal vorhandenes Rythmusgefühl austesten. Und als nach der dritten Zugabe für “Losauter, Losauter, Losauter” (Felix) zu später Stunde Feierabend für “New Westcoast” war, durfte auch jeder mit Fug und Recht behaupten: Das war heute wirklich arschgeil!
Einige Eindrücke in Bild und Ton. Herzlichen Dank für die Bilder an Angela und tausend Küsse für Anna für die Kamera.
[youtube KUPBAdMlwBw]
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Als nach dem Auftritt von einem “netten Abend” gesprochen wurde, sorgte das für umgehende Proteste. Nett ist auch wirklich der falsche Ausdruck. Doch der Reihe nach. Das Publikum im Blue House Calabash Cafe kann gewiss als ein spezielles Musikpublikum bezeichnet werden. Den Künstlern wird in der Regel gebannt gelauscht. Spätestens wenn die ersten Takte mitgeklatscht werden und die Gäste vom passiven Konsumieren zum aktiven Mitklatschen und Mitsingen übergehen, hat die Symbiose zwischen Künstler und Musiker geklappt. Und genau dies war spätestens bei “Mustang Sally” der Fall. Ohne Aufforderung schallte es “Ride Sally Ride” durch das gemütliche Rund des Blue House. Acoustic Boutique hatte die Symbiose mit dem Publikum geschafft. Insbesondere der charmatische Sänger Dominik Wrana mit seiner rauchigen aber auch sanften Stimme wusste zu überzeugen und wird daher am 24. Mai mit “States of Matter” erneut versuchen, an einem netten Abend im Blue House Calabash Cafe eine Symbiose mit dem Publikum einzugehen. Und wird können sicher sein, das wird wieder gelingen.
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Acoustic Colors – Claus Gitarre und Mikro, Dany Gesang und Joe Bass und Mikro – spielen wie der Name schon sagt akkustisch, lediglich über eine wirklich kleine PA verstärkt. Dany und Joe spielten schon jahrelang zusammen in einer “elektrischen ” Band, bis beide die Vorliebe für´s Akustische entdeckten. Über eine Zeitungsanzeige fand Claus zu den beiden, der zuvor alleine in der Irish-Folkszene unterwegs war. Das Programm wurde gemischt, und Acoustic-Colors entstand.
Vor einem kleinen, feinen Publikum trat die Band nun am Samstag, den 01.03.08 im Bluehouse-Calabash-Cafe auf und eroberte die Herzen ihrer Zuhörer im Sturm! Die Bandmitglieder äußerst sympathisch und immer wieder zu kleinen Scherzen aufgelegt, der Sound erstaunlich gut für die Größe der Anlage und sowohl stimmlich als auch instrumentalisch ein echter Leckerbissen. So wurde über zweieinhalb Stunden ein buntes Programm aus klassischem Folk, Rock und Country sowie eigenwilligen Reggae-Interpretationen geboten.
Schade für all jene, die sich dieses Ereignis haben entgehen lassen…ein kleiner Hoffnungsschimmer trotzdem an die unter Euch, die jetzt aufrichtig bereuen, nicht dagewesen zu sein: “Acoustic Colors” werden im Mai wiederkommen (Termin wird hier rechtzeitig bekannt gegeben).